FC Zürich spielt in dieser Saison einen auffällig stabilen Stil. Unter Trainer André Breitenreiter hat die Mannschaft eine bemerkenswerte Balance gefunden. Die Kombination aus solider Defensive und flüssigem Angriffsspiel ist ein Markenzeichen ihrer Herangehensweise. Die Spieler wissen, wann sie aggressiv pressen und wann sie sich zurückziehen sollten.

Gegnerische Teams tun sich schwer, klare Chancen zu kreieren, was unter anderem auf die Arbeit der Verteidiger A. Hack und S. Hodža zurückzuführen ist. Das Duo hat es geschafft, die defensive Stabilität zu gewährleisten, während im Mittelfeld Spieler wie M. Bangoura und V. Berisha wichtige Impulse nach vorne bieten. Sie verbinden das Spiel geschickt und sorgen für Überzahlsituationen.

Zürichs Fähigkeit, sich schnell von der Defensive in den Angriff umzustellen, hat den Unterschied gemacht. Ein Beispiel war das letzte Heimspiel gegen den FC Basel, wo sie schnell umschalteten und mehrere gefährliche Konter initiierten. Unter Breitenreiter ist die Mannschaft nicht nur defensiv stark, sondern zeigt auch, dass sie offensiv gefährlich agieren kann.