FC Zürichs Frauenmannschaft hat eine Trikot-Aktion gestartet, um das Strukturproblem im Frauenfußball auf die Schippe zu nehmen. Die Spielerinnen tragen Logos von fiktiven Unternehmen auf ihren Trikots, die ihre Realität widerspiegeln. Die Idee stammt von den Kreativ-Agenturen Serviceplan Suisse, Serviceplan Hamburg und Serviceplan Culture in enger Zusammenarbeit mit dem FC Zürich und dessen Frauen-Fußball-Team. Die Trikot-Logos sehen aus wie echte Sponsoren, aber wer genauer hinsieht, entlarvt die vermeintlichen Marken: Night Shift, Extra Hours, Side/Job und Endless Work. Diese 'Marken' sind fiktiv, sie beschreiben den Alltag von Fußballerinnen, die nach dem Training noch (Nacht)Schicht schieben, um sich ihre Weltklasse-Leistung auf dem Platz finanziell ermöglichen zu können. Die Aktion ist eingebettet in eine mehrstufige Kampagnen-Strategie, die auch Digital Out-of-Home-Motive, klassische Außenwerbung rund ums Stadion und Social-Media-Ads umfasst. Die begleitende Microsite MakeFootballMyOnlyJob.com liefert Longform-Content – persönliche Erzählungen von Spielerinnen, die ihre Erfahrungen mit dem Strukturproblem teilen.
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FC Zürich setzt auf Trikot-Aktion gegen Strukturproblem im Frauenfußball
FC Zürichs Frauenmannschaft setzt sich mit einer Trikot-Aktion gegen das Strukturproblem im Frauenfußball ein. Die Spielerinnen tragen Logos von fiktiven Unternehmen auf ihren Trikots, die ihre Realität widerspiegeln.
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