FC Zürich sichert sich Offensivprofi Spadanuda bis 2028
Der FC Zürich hat sich im Angriff verstärkt: Kevin Spadanuda wechselt vom FC Luzern zum Letzigrund und unterschreibt einen Zweijahresvertrag bis Sommer 2028. Der 29-Jährige bringt Erfahrung aus 75 Super-League-Partien mit und soll die Offensive der Stadtzürcher stärken.
Warum Spadanuda perfekt zu FC Zürich passt
Spadanuda kennt den Letzigrund bereits — wenn auch als Gegner. Der Offensivspieler spielte von 2023 bis 2026 für den FC Luzern und bestritt dort 75 Super-League-Partien. In dieser Zeit sammelte er 12 Tore und 8 Vorlagen. Seine Zweikampfstärke und Beweglichkeit machen ihn zu einem idealen Ergänzungsspieler für den aktuellen Kader. Der 29-Jährige hat eine klare Entwicklung durchlaufen: Nach seiner Ausbildung beim FC Aarau debütierte er im August 2019 für die erste Mannschaft der Aargauer. Insgesamt kam er in 98 Pflichtspielen auf 46 Scorerpunkte. Sein Wechsel nach Frankreich zu Ajaccio im Sommer 2022 brachte ihm 22 Ligue-1-Einsätze ein — eine wertvolle Erfahrung im europäischen Fußball.
Was der Transfer für FC Zürich bedeutet
Mit Spadanuda gewinnt der FC Zürich einen Spieler, der in der Super League bereits 75 Partien absolviert hat. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber Neuzugängen ohne Schweizer Erfahrung. Sein Vertrag läuft bis 2028, was dem Verein Planungssicherheit gibt. Die Offensive des Stadtklubs profitiert von seiner Zweikampfstärke und seiner Fähigkeit, Räume zu nutzen. Die Verpflichtung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der FC Zürich nach der Sommerpause in die neue Saison startet. Spadanudas Erfahrung könnte in engen Partien den Unterschied machen — besonders gegen Teams wie Young Boys oder Basel, die ebenfalls auf offensive Verstärkungen setzen.
Nächste Schritte für den Neuzugang
Spadanuda wird sich in den kommenden Tagen dem Team anschließen und die Vorbereitung unter Trainer Bo Henriksen mitmachen. Sein erstes Pflichtspiel für den FC Zürich könnte bereits am 2. August 2026 gegen den FC St. Gallen anstehen. Die Fans im Letzigrund dürfen sich auf einen kämpferischen Offensivspieler freuen, der bereits mit dem FC Luzern gegen den Stadtklub antrat — nun aber auf der anderen Seite.
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